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Mont K -Service: Unsere Pflegetipps

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Pflegetipps für Ihre Ausrüstung

Die Lebensdauer jeder Ausrüstung hängt auch von der richtigen Pflege ab. Bitte beachten Sie bei Bekleidung immer das eingenähte Pflegeetikett. Wenn Sie weitere Fragen zur Pflege Ihrer Ausrüstung haben helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir beraten Sie persönlich in unserem Geschäft, per Email oder Telefon. Die Nummer unserer Kundenhotline lautet: 030-40504677-0.

Wir haben für Sie folgende Tipps zusammengestellt:

Pflege von Fleece-Bekleidung

Fleece-Stoffe halten warm und trocken, sind atmungsaktiv und vermitteln ein Gefühl der Behaglichkeit.

Pflege

Ihre Fleece-Produkte können Sie bequem in der Waschmaschine waschen. Fleece-Produkte aller Art sollten, aufgrund der Hitzeempfindlichkeit, nicht über 40° C gewaschen werden. Bitte beachten Sie immer das eingenähte Pflegeetikett! Drehen Sie die Produkte auf links, verwenden sie keinen Weichspüler, sondern geben sie eine Microseife dazu, dann bleiben Ihre Fleece-Artikel lange weich und flauschig. Bitte nehmen Sie nicht so viel Waschmittel, wie bei Fleecewaschmittel-Herstellern angegeben wird. Für eine Fleecejacke zum Beispiel reicht eine kleine Verschlußkappe.

Unser Pflegeprodukt-Tipp

Pflege von Woll-Bekleidung

Wolle hält warm, trocken, ist atmungsaktiv, temperaturregulierend, stinkt nicht und vermittelt ein Gefühl der Natürlichkeit.

Pflege

Ihre Wollbekleidung können Sie fast immer bequem in der Waschmaschine waschen. Woll-Produkte aller Art sollten, aufgrund der Hitzeempfindlichkeit, nicht über 40° C gewaschen werden. Ausgenommen sind die Produkte von Woolpower, die sogar bis 60° C gewaschen werden können. Bitte beachten Sie in jedem Fall immer das eingenähte Pflegeetikett! Drehen Sie die Produkte auf links, verwenden sie keinen Weichspüler, sondern geben sie ein Wollwaschmittel dazu. Wollsachen ziehen sich bei der Wäsche etwas zusammen und beim Tragen wieder auseinander.

Unser Pflegeprodukt-Tipp

Pflege von Softshell-Bekleidung

Wer einmal die Vorteile von Soft Shells genießen konnte möchte sie nicht mehr missen. Umso wichtiger ist die richtige Pflege des Materials.

Pflege

Auch nach mehrmaligem Waschen bleibt die außergewöhnliche Funktion uneingeschränkt erhalten.Wenn nicht anders angegeben, in der Waschmaschine mit Flüssigwaschmittel für Softshell, im Schonwaschgang bei 40°C waschen. Um Waschmittelrückstände zu vermeiden, ausreichend klar spülen (evtl. Spülvorgang wiederholen). Bitte verwenden Sie Grundsätzlich keinen Weichspüler. Nach dem Waschen kann kurz geschleudert werden. Schonschleudern, tropfnass Die Bekleidung kann bei geringer Trommelfüllung und niedriger Temperatur im Trockner getrocknet werden oder klassisch auf dem Wäscheständer.

Imprägnierung

Eine Imprägnierung beeinträchtigt nicht die Funktion. Gut imprägnierte Bekleidung ist schmutz- und wasserabweisend. Ein durchnässter Oberstoff bewirkt Wärmeverlust. Eine gute Imprägnierung schützt also auch vor Kälte. Die Oberstoffe der Bekleidung mit Windstopper Soft Shell werden bereits bei der Herstellung imprägniert. Da die Imprägnierung nicht dauerhaft hält, sollte das Kleidungsstück regelmäßig mit einem Imprägnierspray behandelt werden. Dazu ist nur silikonfreies Imprägnierspray zu verwenden. Durch Bügeln (ohne Dampf) laut Pflegeetikett oder im Trockner bei geringer Temperatur können Sie den wasserabweisenden Imprägniereffekt reaktivieren. Nach etwa 3 Wäschen sollte die Bekleidung wieder imprägniert werden.

Unser Pflegeprodukt-Tipp

Pflege von GoreTex / wasserdichter Bekleidung

Waschen Sie Ihre wasserdichte Bekleidung regelmäßig aber nicht zu oft. Fehlende oder ungenügende Wäsche zerstört die Dampfdurchlässigkeit. Schweiß enthält Salze, dadurch könnten sich die Nahtversiegelungen lösen. Die Dampfdurchlässigkeit wird durch die verstopften Poren der Membran stark behindert. Auch nach mehrmaligem Waschen bleibt die außergewöhnliche Funktion der Gore-Tex Membrane uneingeschränkt erhalten.

Pflege

Wenn nicht anders angegeben, in der Waschmaschine mit Flüssigwaschmittel für Membranbekleidung im Schonwaschgang bei 40°C waschen. Starke Verschmutzungen mit Waschkraftverstärker und Flecken mit handelsüblichen Fleckentfernern vorbehandeln. Um Waschmittelrückstände auf dem Material zu vermeiden, ausreichend klar spülen (evtl. Spülvorgang wiederholen). Grundsätzlich keinen Weichspüler verwenden! Nach dem Waschen kann kurz geschleudert werden (Schonschleudern) oder tropfnass aufhängen. Sie können bei geringer Trommelfüllung und niedriger Temperatur die Bekleidung im Trockner trocknen.

Imprägnierung

Eine Imprägnierung beeinträchtigt nicht die Funktion der Gore-Tex Membrane. Gut imprägnierte Bekleidung ist schmutz- und wasserabweisend. Ein durchnässter Oberstoff bewirkt Wärmeverlust. Eine gute Imprägnierung schützt also auch vor Kälte. Die Oberstoffe der Bekleidung mit Gore-Tex Ausstattung werden bereits bei der Herstellung imprägniert. Da die Imprägnierung nicht dauerhaft hält, sollte das Kleidungsstück regelmäßig mit einem Imprägnierspray behandelt werden. Nur silikonfreies Imprägnierspray verwenden. Durch Bügeln (ohne Dampf) laut Pflegeetikett oder im Trockner bei geringer Temperatur können Sie den wasserabweisenden Imprägniereffekt reaktivieren. Nach etwa 3 Wäschen sollte die Bekleidung wieder imprägniert werden.

Unser Pflegeprodukt-Tipp

Pflege von Daunen-Bekleidung

Mit Daunen gefüllte Bekleidung ist leicht, hält warm und bei richtiger Pflege hat man viele Jahre Freude damit. Daunenjacken und -westen sollten nicht auf einem Bügel hängend aufbewahrt werden sondern im großen Aufbewahrungssack.

Pflege

Während einer Tour kann das Daunenprodukt natürlich auf kleinstmögliches Packmaß komprimiert werden. Um die Daunen dabei zu schonen, ist es wichtig das Produkt zu stopfen, und nicht etwa zu rollen oder zusammenzulegen. Um schnellstmöglich den ursprünglichen Loft zu erreichen sollten die Daunenprodukte vor jeder Benutzung aufgeschüttelt werden. Nach der Benutzung sollten die Kleidungsstücke besonders gut auslüften.

Reinigung

Die Daunenfüllung leidet unter jedem Waschgang. Auch hier gilt weniger ist mehr aber irgendwann schon! Prinzipiell können die meisten Daunenprodukte bei 30 oder 40°C in einer Waschmaschine gewaschen werden. Als erstes die Waschvorschriften des Herstellers gründlich durchlesen. Die Lebensdauer bei Daunenprodukten wird aber entscheidend verlängert, wenn man eine Handwäsche in der Badewanne bei maximal 35 Grad auf sich nimmt. Wichtig ist in jedem Fall die Verwendung eines speziellen Daunenwaschmittels. Herkömmliche Waschmittel entziehen den Daunen ihren natürlicher Fettanteil, was dazu führt, dass sie spröde werden, brechen, ihre Bauschfähigkeit und damit ihr Isolationsvermögen verlieren. Deshalb dürfen Daunenprodukte auch nicht chemisch gereinigt werden. Nach der Reinigung ist es wichtig viel und ausgiebig zu spülen. Um die Füllung (bei Daunenprodukten) wieder aufzuschlagen, geben Sie einen oder mehrere Tennisbälle in den Wäschetrockner, damit die Daunen und Fasern nicht verkleben. Mit niedrigster Temperatur im Trockner trocknen lassen. Beim Trocknungsprozess ohne Trockner reibt man die verklumpten Daunen vorsichtig zwischen zwei Fingern auseinander. Das Kleidungsstück breiten Sie über den gesamten Wäscheständer aus und wenden und schütteln ihn mehrmals am Tag. Trocknen Sie die Produkte nicht in der prallen Sonne!

Wem das zu aufwendig ist, kann seine Daunenprodukte bei uns abgeben und wir lassen sie für Sie bei den Profis waschen und auf Wunsch auch Daunen nachfüllen oder Reparaturen durchführen. Gern lassen wir Ihnen einen kostenlosen Kostenvoranschlag erstellen.

Unser Pflegeprodukt-Tipp

Pflege von Kunstfaser-Bekleidung

Mit Kunstfaser gefüllte Bekleidung ist leicht, hält warm und bei richtiger Pflege hat man viele Jahre Freude damit.

Pflege

Während einer Tour kann die Kunstfaserbekleidung natürlich auf kleinstmögliches Packmaß komprimiert werden. Um die Kunstfaser dabei zu schonen, ist es wichtig das Produkt zu stopfen, und nicht etwa zu rollen oder zusammenzulegen. Um schnellstmöglich den ursprünglichen Loft zu erreichen sollten die Kunstfaserprodukte vor jeder Benutzung aufgeschüttelt werden. Nach der Benutzung sollten die Kleidungsstücke besonders gut auslüften.

Reinigung

Die Kunstfaserfüllung leidet unter jedem Waschgang. Auch hier gilt weniger ist mehr aber irgendwann schon! Prinzipiell können die meisten Kunstfaserprodukte bei 30 oder 40°C in einer Waschmaschine gewaschen werden. Als erstes die Waschvorschriften des Herstellers gründlich durchlesen. Wichtig ist in jedem Fall die Verwendung eines Kunstfaserwaschmittels und keinen Weichspüler benutzen.
Nach der Reinigung ist es wichtig viel und ausgiebig zu spülen. Mit niedrigster Temperatur im Trockner trocknen lassen oder zum Trocknen über den gesamten Wäscheständer ausbreiten. Trocknen Sie die Produkte nicht in der prallen Sonne!

Unser Pflegeprodukt-Tipp

Pflege von Lederwanderschuhen

Schmutz und Nässe können Wanderschuhen wenig anhaben, wenn diese richtig und sorgfältig gepflegt werden. Durch die richtige Pflege erhöht Sie die Lebensdauer Ihrer Schuhe erheblich.

Pflege

Leder ist ein gewachsener Rohstoff, der abgeschnitten von der natürlichen Versorgung, Pflege benötigt. Leder ist wie eine zweite Haut. Um die herausragenden Eigenschaften von Leder zu erhalten, ist die Pflege des Leders absolut notwendig.

Die Schuhe sollten nach jedem Gebrauch gut auslüften und austrocknen können. Nehmen Sie deshalb die Einlegesohle heraus und öffnen Sie die Schnürung. In der Einlegesohle sammelt sich viel Feuchtigkeit, die außerhalb des Schuhs wesentlich schneller abtrocknen kann. Dies sollte auch bei mehrtägigen Touren nicht vergessen werden. Idealerweise sollten Lederschuhe 24h austrocknen, bevor sie wieder getragen werden.

Bei stark verschmutzten Schuhen empfiehlt sich zur Reinigung ein Schuh Reinigungsmittel. Bei normaler Verschmutzung reicht es aus, wenn Sie die Schuhe mit handwarmem Wasser abbürsten.

Bürsten Sie die Schuhe gut aus, damit das Leder wieder luftdurchlässig und atmungsaktiv wird und seine Eigenschaften voll entfalten kann. Eine handwarme Seifenlauge ersetzt meist auch ein spezielles Reinigungsmittel und kann auch zum Reinigen der Einlegesohlen verwendet werden. Sie werden nun feststellen, dass das Wasser sofort vom Leder aufgesogen wird. Das Leder befindet sich nun in ungeschütztem Zustand.

Die gereinigten Schuhe sind nun sehr „offenporig“ und saugen Wasser auch aufgrund des Reinigungsmittels schnell auf. Um das Leder wieder zu „verschließen“ sollte in feuchtem Zustand ein Imprägniermittel erstmalig aufgetragen werden (aufsprühen). Die Imprägnierung des Leders verhindert die Wasseraufnahme. Das Leder bleibt atmungsaktiv.

Glatt- und gewachste Leder sind übrigens pflegeleichter als Nubuk oder Veloursleder und widerstandsfähiger gegen Wasser und Schmutz.

Nach der Imprägnierung müssen Ihre Schuhe regelmäßig, vor allem wenn diese extremer Nässe ausgesetzt waren, mit einer Wachscreme oder einer Wachsemulsion eingerieben oder einpoliert werden (Bürste).Wasser in Verbindung mit Schmutz waschen die im Leder vorhandenen Substanzen aus dem Leder aus. Werden diese Substanzen über einen Pflegecreme nicht nachgeführt, trocknet das Leder aus, das Leder wird hart und bricht schlussendlich auf. Der Lederschuh ist dann irreparabel beschädigt. Ein hartes Leder bewegt sich auch nicht mehr in ausreichendem Maße wodurch die Nähte in Mitleidenschaft gezogen werden.

Durch ein zusätzliches leichtes Anwärmen des Leders mit einem Föhn erreichen Sie dabei ein noch besseres Eindringen der Pflegesubstanzen in das Leder. Echtes Leder bleibt nur dann anpassungsfähig, flexibel, und widerstandsfähig, wenn Pflegesubstanzen nachgeführt werden. Nach dem Eincremen benötigen die Schuhe ausreichend Zeit zum Austrocknen.

Schuhe nie an der Heizung, zu nahe am Ofen, im Auto unter der Heckscheibe oder im Kofferraum trocknen lassen. Nasses Leder ”verbrennt” sehr leicht (d.h. es wird spröde, brüchig und zieht sich zusammen). Sehr häufig entstehen dann an der Geh-/Knickfalte die irreparablen Lederrisse. Auch Haken und Nieten werden in Mitleidenschaft gezogen.

Fett und vor allem Öle machen das Leder zwar sehr weich und nahezu wasserdicht, aber der Schuh verliert dabei an Festigkeit und auch die Lederporen werden geschlossen, wodurch das Leder seine Atmungsaktivität verliert (Gummistiefeleffekt). Bitte beachten Sie, dass die Oberfläche Nubuk- und Veloursledern durch die Creme etwas glatter und glänzender wird.

Bürsten Sie die Wachscreme mit einer weichen Bürste gut in das Leder ein. Das Bürsten erzeugt Wärme, wodurch die Creme noch besser in das Leder eindringen kann. Ideal ist z. B. Eine ausgediente Zahnbürste.

Bei Nubuk- und Veloursledern wird die Oberfläche durch den Wachsauftrag zwar glatter und glänzender (dunkler), kann jedoch mit einer Drahtbürste wieder aufgebürstet werden – die ursprüngliche Optik geht allerdings etwas verloren. Mit einer feinen Drahtbürste kann das Nubuk- und Veloursleder, das durch das aufgebrachte Wachs „verklebt“ wurde, durch leichtes Bürsten wieder aufgefrischt werden. Bei Glattleder ist dieser Vorgang nicht nötig.

Nachdem das Wachs in das Leder eingezogen ist, sollte der Schuh nochmals nachimprägniert werden.

Beachten Sie, dass die Imprägnierung erst nach 24h ihre volle Eigenschaften erreicht. Nach 2-3 Wochen lässt die Imprägnierung auch in der Wirkung nach, daher sollten Sie idealerweise am Tag vor Ihrer Tour die Schuhe nochmals nachimprägnieren. Durch die Imprägnierung erhalten Sie die Atmungsaktivität des Leders. Das Leder saugt sich nicht mit Wasser voll und wird auch wesentlich geringer durch Schmutz „zugedeckt“. Weiterhin gleitet das Leder auch durch den Wachsauftrag an spitzen Steinen oder am Fels ab und das Leder wird nicht beschädigt. Bei trockenem Leder dagegen ist die Reibung wesentlich erhöht und die Verletzung des Leders schneller möglich.

Wenn Sie Ihre Schuhe richtig gewachst und imprägniert haben, dann perlt Wasser ab und das Leder ist in idealerweise geschützt.

Lederschuhe lagert man am besten im Schuhbeutel oder Karton an einem trockenen, luftigen Ort. Mit einem Holzschuhspanner erhält man die Form. Schuhe niemals feucht, nass, in feuchten Räumen oder im Auto aufbewahren, sie verschimmeln ! Holz-Schuhspanner erhalten zusätzlich die Form des Schuhs und verhindern das Ausbilden einer Beugefalte.

Pflege vonThermo-Isomatten

Vor der ersten Benutzung entrollen Sie bitte Ihre Matte mit geöffnetem Ventil. Pusten Sie die Matte vollständig auf. Später überprüfen Sie ob die Matte keine Luft verloren hat.

Transport

Rollen Sie die Matte mit geöffnetem Ventil, von der Ventil abgewandten Seite auf und schließen Sie das Ventil. Um die gesamte Luft aus der Matte zu bekommen wiederholen Sie das Aufrollen noch einmal aber mit geschlossenem Ventil. Haben Sie eine mittig faltbare Matte, rollen Sie sie erst luftleer mit geöffnetem Ventil, dann mittig falten bei geschlossenem Ventil und die restliche Luft durch kurzes Öffnen des Ventils entweichen lassen. Jetzt verpacken Sie die Matte in den Mattenpacksack, dieser bietet Schutz beim Transport.

Benutzung

Öffnen Sie das Ventil und lassen so viel Luft wie möglich aus eigenem Antrieb in die Matte gelangen. Bitte warten Sie einige Minuten. Jetzt können Sie beliebig viel Luft in die Matte pusten und schließen anschließend das Ventil. Testen Sie ob die Matte mehr Luft braucht, damit Sie bequemer liegen oder weniger. Vermeiden Sie längere direkte Sonneneinstrahlung. Bei der ausschließlichen Befüllung per Lunge bei Temperaturen unter 0° C könnte sich Eis in der Matte ablagern. Wenn Sie die Matte außerhalb des Zeltes benutzen, empfehlen wir das Unterlegen einer Zeltfolie. Es wäre nicht das erste mal wenn eine Matte durch z.B. scharfe Muschelkanten oder Dornen usw. ein Loch bekommen würde!

Lagerung

Rollen Sie die Matte mit geöffnetem Ventil aus und lassen sie trocknen und lüften. Die Matte lagert ideal im luftgefülltem Zustand.

Pflege von Schlafsäcken

Daunenprodukte sollten trocken, luftig und nicht komprimiert gelagert werden. Dafür gibt es spezielle Beutel, wobei ein Bettbezug die gleichen Dienste verrichtet.

Pflege

Während einer Tour kann das Daunenschlafsack/Kunstfaserprodukt natürlich auf kleinstmögliches Packmaß komprimiert werden. Um die Daunen/Kunstfasern dabei zu schonen, ist es wichtig das Produkt zu stopfen, und nicht etwa zu rollen oder zusammenzulegen. Um schnellstmöglich den ursprünglichen Loft (bei Daunen) zu erreichen. sollte der Schlafsack bzw. die Jacke oder Weste vor jeder Benutzung ausgeschüttelt werden. Nach der Benutzung sollten die Schlafsäcke besonders gut auslüften.

Um eine starke Verschmutzung zu verhindern, können Sie einen dünnen und leichten Innenschlafsack aus Seide oder Baumwolle verwenden. So brauchen Sie den Schlafsack fast nie zu waschen.

Das gleiche gilt für Kunstfaser-Schlafsäcke.

Reinigung

Die Füllungen, egal ob Daune oder Kunstfaser, leiden unter jedem Waschgang. Prinzipiell können die meisten Daunenprodukte/Kustfaserprodukte bei 30 oder 40°C in einer großen Waschmaschine (12 Kg, im Waschsalon) gewaschen werden. Als erstes die Waschvorschriften des Herstellers gründlich durchlesen. Die Lebensdauer bei Daunenprodukten wird aber entscheidend verlängert, wenn man eine Handwäsche in der Badewanne bei maximal 35 Grad auf sich nimmt. Wichtig ist in jedem Fall die Verwendung eines speziellen Daunenwaschmittels. Herkömmliche Waschmittel entziehen den Daunen ihren natürlicher Fettanteil, was dazu führt, dass sie spröde werden, brechen, ihre Bauschfähigkeit und damit ihr Isolationsvermögen verlieren. Deshalb dürfen Daunenprodukte auch nicht chemisch gereinigt werden. Für Kunstfaserprodukte gibt es ebenso ein spezielles Waschmittel.

Nach der Reinigung ist es wichtig viel und ausgiebig zu spülen. Um die Füllung (bei Daunenprodukten) wieder aufzuschlagen, geben Sie einen oder mehrere Tennisbälle in den Wäschetrockner, damit die Daunen und Fasern nicht verkleben. Mit niedrigster Temperatur im Trockner trocknen lassen. Beim Trocknungsprozess ohne Trockner reibt man die verklumpten Daunen vorsichtig zwischen zwei Fingern auseinander. Den Schlafsack breiten Sie über den gesamten Wäscheständer aus und wenden und schütteln ihn mehrmals am Tag. Trocknen Sie Ihren Schlafsack nicht in der prallen Sonne!

Wem das zu aufwendig ist, kann seinen Daunenschlafsack bei uns abgeben und wir lassen ihn bei den Profis waschen und auf Wunsch auch Daunen nachfüllen. Gern lassen wir Ihnen einen kostenloser Kostenvoranschlag erstellen.

Unser Pflegeprodukt-Tipp

Pflege von Zelten

Hier geben wir Ihnen Tipps zur Pflege Ihres Zeltes. Selbstverständlich können Sie sich aber auch gerne persönlich an uns wenden.

Pflege

Bauen Sie unbedingt zu Hause Ihr Zelt zum Test auf und machen Sie sich damit vertraut. Prüfen Sie, ob Qualität und Anzahl der Heringe und Abspannleinen ausreichen. Nehmen Sie auf jeden Fall ein kleines Reparaturset mit, gutes Gewebe-Klebeband und eine Gestänge- Reparaturhülse. Wenn möglich dichten Sie vorher die Nähte mit einem Nahtdichter ab. Vor dem Aufstellen des Zeltes säubern Sie bitte den Untergrund von spitzen Ästen und Steinen. Verwenden Sie am besten eine Zeltunterlage, damit der Zeltboden nicht beschädigt wird.

Reinigung

Nach der Tour sollten Sie Ihr Zelt auspacken und vollständig trocknen lassen. Flecken können Sie mit einem feuchten Schwamm und nur mit lauwarmen Wasser entfernen. Säubern Sie Ihr Innenzelt regelmäßig und reinigen Sie auch regelmäßig die Reißverschlüsse Ihres Zeltes. Stecken Sie Ihr Zelt niemals in die Waschmaschine, weil sich die Beschichtung auflösen würde. Lagern Sie Ihr Zelt trocken, aber nicht in der prallen Sonne. Dauerhafte UV-Strahlung zerstört das Zeltmaterial. Wenn Sie Ihr Zelt verpacken wollen, unabhängig ob zu Hause oder unterwegs, legen Sie es nicht zusammen sondern stopfen es in den Packsack. Das hat den Vorteil, das Ihr Zelt nicht immer an den selben Stellen gefaltet wird und dadurch das Material dauerhaft belastet wird.

Pflege von Messern

Damit Sie ihr Messer immer einsatzbereit haben, muss es auch gepflegt werden. Zudem wird ein gepflegtes Messer ein Leben lang halten!

Pflege

Bei Verschmutzung aller Art sollten Sie das Messer mit warmen Wasser gründlich reinigen. Das ist besonders dann wichtig, wenn man mit dem Messer Küchenarbeiten erledigt hat, denn bestimmt Säuren (z.B. im Obst) können die Klinge angreifen, wenn sie über lange Zeit haften bleiben.

Ist das Messer stumpf geworden, dann müssen Sie es schärfen. Man unterscheidet zwischen dem Grundschliff und dem Abziehen.

Das Messer vor dem schärfen immer erst gründlich reinigen. Zum schleifen und abziehen sollte immer ein Stein verwendet werden und kein Wetzstahl, da dieser für den harten Klingenstahl wenig gut geeignet ist und zudem die Schneide verderben kann.

Der Schleifstein sollte nie trocken sein. Der Stein sollte vor dem Schleifvorgang ca. 10 Minuten gewässert werden. Nun hat der Schleifstein ausreichend Flüssigkeit aufgesaugt, um ein feuchtes Schleifen zu gewährleisten. Falls der Stein trotzdem trocken wird sollten Sie zwischendurch Wasser auf ihn geben. Es ist zu beachten, dass während des Schleifens immer ein leichter Wasserfilm auf der Oberfläche des Steines ist, damit die Schleifpaste entstehen kann.

Geschliffen wird immer mit viel Kraft gegen die Schneide, wobei die Schleifbewegung über die ganze Länge der Schneide laufen sollte. Ein etwas größerer Schleifstein ist hier von Vorteil.

Wir setzen die Schneide in einem Winkel zwischen 10 und 20 Grad auf den Schleifstein. Je flacher der Winkel, umso spitzer und schärfer ist die Schneide. Dafür wird sie auch viel eher stumpf und es muss nachgeschliffen werden. Ein Mittelmaß ist hier zu empfehlen.

Beim Schleifen immer darauf achten, dass der Schleifwinkel über die ganze Länge der Schneide beibehalten wird. Das erfordert etwas Übung, aber dafür erhält man auch eine gleichmäßig scharfe Klinge.

Hat das Messer den Grundschliff erhalten, sollten Sie es zusätzlich mit einem speziellen sehr harten, feinkörnigen und feuchten Abziehstein abziehen. Damit gibt man dem Messer den letzten Schliff und es wird, wenn man es richtig macht, messerscharf. Manche benötigen ein spezielles Schleiföl (z.B. der Arkansas-Ölstein).

Die Prozedur des Abziehens wird in gleicher Weise mit viel Kraft gegen die Schneide und gleichem Winkel wiederholt.

Es genügt ein einmal so geschärftes Messer regelmäßig mit dem Abziehstein abzuziehen. Ein Grundschliff ist nur wieder fällig, wenn die Schneide beschädigt oder trotz häufigem Gebrauch lange nicht geschliffen worden ist. Schleif-/Abziehsteine nach Gebrauch waschen, trocknen und gut verwahren.

Hochwertige Messer sollte man zudem leicht Einölen bevor man sie einlagert. Das schützt den Stahl zusätzlich vor Oxidation.

Wem das alles zu aufwendig erscheint, sollte sein Messer zum Schleifen weggeben. Gern vermitteln wir einen Messerschleifer.